Talk Fotografie | Prof. Dr. Claude W. Sui & Mateo Haman im Museum Zeughaus C5 am 10.11.19, 11:15

Der Fotograf Mateo Hamann erobert mit seiner Kamera „sein Frankfurt“ mit sensiblem Gespür für Licht, Farbe und Komposition. Sein erster Bildband über Frankfurt – für den er seit seinem dreizehnten Lebensjahr fotografierte – zeigt die Mainmetropole aus überraschenden Blickwinkeln. Neben der Architekturfotografie beschäftigt sich Hamann mit neuen Sichtweisen, bewegten Bildern und mit ungewöhnlichen Perspektiven aus der Luft.

Museum Zeughaus C5 | Florian-Waldeck-Saal Eintritt: 3,- Euro

Wilhelm-Hack-Museum – 40 Jahre: Jubiläumswochenende 13. – 15. September 2019

Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen

Vor 40 Jahren eröffnete das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen am Rhein. Ein Museum und kein Mausoleum sollte es werden, wie Stifter Wilhelm Hack damals formulierte und „eine Stätte der Begegnung sein für alle Menschen, die guten Willens sind“. Heute bildet das Museum das Zentrum des kulturellen Lebens in Ludwigshafen bietet mit einem umfangreichen Programm und vielfältigen Angeboten zahlreiche Möglichkeiten der Begegnung.

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Wilhelm-Hack-Museums wird die hochkarätige Sammlung des Museums in den Fokus einer großen Sonderausstellung gerückt. Mit der Jubiläumspräsentation Darf ich Dir meine Sammlung zeigen? 40 Jahre – Meisterwerke zu Gast wird das gesamte Haus bespielt und erzählt in zwölf Kapiteln die Geschichte der Abstraktion vom Expressionismus über Konstruktivismus, De Stijl und Konkrete Kunst bis in die Gegenwart. „Gratulanten“, in Form von bedeutenden nationalen wie internationalen Leihgaben, ergänzen die Werke der Museumssammlung.
In einem eigenen Ausstellungsteil wird die Geschichte des Museums selbst thematisiert, zeigt anhand historischer Dokumente und Filmaufnahmen wichtige Ereignisse von der Museumsgründung bis heute.
Daneben werden die in situ Installationen und Intervention von drei nationalen und internationalen zeitgenössischen KünstlerInnen zu sehen sein: dem Briten und Turner- Preisträger Martin Creed, Dan Perjovschi aus Rumänien und Leni Hoffmann aus Deutschland.

Die Ausstellung mit insgesamt etwa 200 Werken versammelt hochkarätige Arbeiten von Max Beckmann, Max Bill, Robert Delaunay, Max Ernst, Jeppe Hein, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, El Lissitzky, August Macke, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Jackson Pollock, Gerhard Richter, Mark Rothko, Victor Vasarely, Andy Warhol u.v.m.

Die Sonderausstellung „Darf ich dir meine Sammlung zeigen? 40 Jahre – Meisterwerke zu Gast“ eröffnet das Museum mit einem feierlichen Jubiläumswochenende vom 13/09 – 15/09 und feiert so sein 40-jähriges Bestehen.

DAS PROGRAMM / DIE HIGHLIGHTS

Die Eröffnung der Ausstellung und des Jubiläumswochenendes findet am Freitagabend, 13. September 2019, um 18 Uhr statt. Nach Grußworten, Tanzbeiträgen des Nationaltheaters Mannheim und Musik wird der Abend seinen Abschluss mit einem Feuerwerk der Künstlerin Sandra Kranich finden.

Am Samstagvormittag, 14. September 2019, um 11.30 Uhr wird der Gründungsdirektor Prof. Dr. Manfred Fath einen Vortrag zu den Anfängen des Museums halten. Neben Führungen und Workshops sorgt ab 20 Uhr die Mannheimer Band „Cinemagraph“ für musikalische Unterhaltung. Bei Kunst, Cocktails und Musik lässt das Museum zusammen mit DJ Eric Carstensen den Abend entspannt ausklingen.

Musikalisch geht es auch am Sonntag, den 15. September, mit dem Matineekonzert der „Pfälzischen Musikgesellschaft“ weiter. Führungen durch Depot und Restaurierungswerkstatt gewähren den Besuchern einen Blick hinter die Kulissen des Wilhelm-Hack-Museums.

Ein GENAUER PROGRAMMABLAUF des abwechslungsreichen Jubiläumswochenendes mit den unterschiedlichen Führungsformaten sowie zahlreichen Veranstaltungen sind auf der Webseite des Museums oder unter folgendem Link zu finden:

https://www.wilhelmhack.museum/Websites/www.wilhelmhack.museum/Ausstellungen/2019/A_40_Jahre/40JahreWHM_Programm_EroeffnungsWE.pdf

Essen und Getränke gibt es u. a. von Laras Kantinchen, Fanoona Gaza Food Truck, Pâtisserie Christina Kübler, Barista-bike, Capipiman und Weingut Georg Mosbacher.

Am gesamten Jubiläumswochenende ist der EINTRITT FREI!

| https://www.wilhelmhack.museum/

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Jazz & The City Salzburg – 16.-20.10.2019

70 Konzerte an fünf Tagen auf 30 Bühnen bei freiem Eintritt. Die Salzburger Altstadt, die von Galerien und Museen über traditionelle Wirtshäuser, Szenetreffs und Hotels in historischen Gebäuden, kleinen Inhaber geführten Geschäften und Handwerksbetrieben alles zu bieten hat, ist vor allem aber eines: unheimlich gut zu Fuß zu erobern! Und das ist eines der herausragenden Merkmale von Jazz & The City – neben der Tatsache, dass sämtliche Konzerte gratis sind – man kann von Konzert zu Konzert wandeln und den bunten Reigen der Musiker aus aller Welt unbeschwert entdecken.

Und wer sich bereits in Festivalstimmung bringen mag, der kann schon jetzt durch die Website www.salzburgjazz.com oder die gratis Festival APP „Jazz & The City“ stöbern. Über 30 bestätigte Bands machen die Bandbreite des Festivals deutlich: Da ist der jüdische Iraki Dudu Tassa, der gleich mehrere Konzerte bestreitet, darunter den Eröffnungsabend zusammen mit den Freaks der belgischen Bigband “Flat Earth Society”. Klarinettist Rolf Kühn feiert als quicklebendige Jazzlegende seinen 90sten Geburtstag mit Konzert und Kinoprogramm. Der finnische Gitarrist Jarmo Saari bringt gleich drei Schlagzeuger mit und das Hamburger Jazzlab seine „Rocket Men“.

Viele Frauen im Programm

Lucia Cadotsch, die schon im letzten Jahr begeisterte, bringt diesmal LIUN & The Science Fiction Band mit, Bassgitarristin und Sängerin Rahel Debebe-Dessalegne tritt mit ihrer Band „Hejira“ auf. Aus den USA kommt Sängerin Somi, aus der Schweiz Pianistin Marie Kruttli und ihre Landsfrau Elina Duni. Und wer sich im letzten Jahr noch nicht in die experimentelle Sängerin Almut Kühne verliebt hat, bekommt in diesem Jahr erneut die Chance, wenn sie den kompletten Festivalzeitraum gastiert. Dies tut auch zum wiederholten Male der norwegische Gitarrist Stian Westerhus, der unter anderem mit “Splashgirl” aus Oslo, die für elektroakustischen „Drone Jazz“ stehen, auf der großen Bühne in der SZENE spielen wird.

Almut Kühne - Foto: Frank Schindelbeck

Ansonsten wird man sich auch als Musiker in diesen Tagen tummeln, denn wer die letzten Jahre dieses Festivals verfolgt hat, weiß vor allem eines – hier reisen Künstler in die Stadt, um anzukommen. Fast sämtliche Künstler des Festivals sind für mehrere Tage da, nicht nur, um an unterschiedlichen Orten zu spielen, sondern auch, um die beliebten Blind Date Konzerte, Sessions, Klangspaziergänge und Workshops mit zu gestalten. Tina Heine: „Mir ist es wichtig, dass das Festival Freiräume bietet, Raum für spontane musikalische oder interdisziplinäre Begegnungen schafft, und dass wir gemeinsam mit den Künstlern die Stadt ins Visier nehmen, um den Besuchern mehr zu bieten als reine Frontalbespielungen.“

Die bisher bestätigten Künstler:

Almut Kühne | Flat Earth Society| Silent Witness | James Brandon Lewis | Welten | Rocket Men | Christopher Dell | Dudu Tassa & The Kuwaitis | Splashgirl | Stian Westerhus | Nubyan Twist | Little Rosies Kindergarten | Hofmaninger Schwarz Duo | Euroradio Jazz Orchestra | Elina Duni & Jakob Luft | Liun & The Science Fiction Band | 5/8erl in Ehr´n | Botticelli Baby | 5K HD | Pedro Melo Alves | Rolf Kühn | Lotus Eaters | Forq | Mari Kruttli Trio | Schmieds Puls | Branko Galoić & Francisco Cordovil | Somi | Hejira | Jesper Munk | Velvet Revolution | Elliot Galvin & Binker Golding | Jarmo Saari | Y-Otis | Echoboomer | Theo Crocker

| Jazz & The City

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