16. Heidelberger Streichquartettfest von 23.1. bis 26.1.20

Heidelberger Streichquartett

Am kommenden Donnerstag, 23. Januar beginnt das 16. Heidelberger Streichquartettfest. Bis Sonntag, 26. Januar stehen in der Alten Pädagogischen Hochschule Heidelberg insgesamt 17 Konzerte, Workshops und ein Nachwuchswettbewerb auf dem Programm, mit Ludwig van Beethoven und seinen Zeitgenossen sowie Komponisten von heute im Fokus.

Zu Gast sind erneut sechs internationale Ensembles, diesmal das Callisto Quartet aus den USA, das Cuarteto Quiroga aus Spanien, das Navarra String Quartet aus Großbritannien, das Quartetto di Cremona aus Italien sowie das Signum Quartett und das Vision String Quartet aus Deutschland. Die Workshopleitung liegt bei Oliver Wille, Geiger im Kuss Quartett und Professor für Kammermusik an der Musikhochschule Hannover und Dörte Schmidt, Professorin für Musikwissenschaft an der Universität der Künste Berlin.

Den Auftakt bildet am Donnerstag, 23. Januar von 10.30 bis 17 Uhr der Nachwuchswettbewerb der Irene Steels-Wilsing Stiftung, zum zweiten Mal im Rahmen des Streichquartettfests. Sieben Nachwuchsquartette aus ganz Europa treten an, um ihr Können zu beweisen. In der Jury sitzen Eleonore Büning, Christoph Poppen, Irene Schwalb und Oliver Wille. Es werden Preise in Höhe von insgesamt 23 000 Euro vergeben, darunter ein Publikumspreis, der vom „Heidelberger Frühling“ gestiftet wird. Der Eintritt für den Wettbewerb ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 06221 584 000 44.

Beim Streichquartett gibt es noch Restkarten für das Eröffnungskonzert am Donnerstag, 23. Januar um 19.30 Uhr, für die Veranstaltungen am Freitag, 24. Januar tagsüber sowie am Samstag, 25. Januar vormittags. Karten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 06221 584 00 44 oder online unter www.streichquartettfest.de.

Heidelberger Streichquartettfest, 23.–26. Januar 2020

Festivalforum in der Alten Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Keplerstr. 87, 69121 Heidelberg

Veranstalter: „Heidelberger Frühling“ in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Irene Schwalb. Gefördert wird das Streichquartettfest von Irene Steels-Wilsing und dem Freundeskreis des „Heidelberger Frühling“.

Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung 2020 ausgeschrieben

Die Heinrich-Vetter-Stiftung lobt gemeinsam mit der Stadt Mannheim zum achten Mal den „Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung“ aus. Er wird 2020 in den Sparten Fotografie und Video vergeben. Die Heinrich-Vetter-Stiftung und die Stadt Mannheim möchten mit dem Preis einen deutlichen Impuls für die Kunstförderung geben. Ziel ist es, professionelle Künstlerinnen und Künstler mit einem deutlichen Bezug zu Mannheim und der Metropolregion zu unterstützen.

Der Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung wird alle zwei Jahre durch eine Jury vergeben. Er besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, einer Katalogförderung in Höhe von 5.000 Euro und einer Ausstellung in PORT25 – Raum für Gegenwartskunst. Die Jury behält sich vor, den Preis in einen Haupt- und einen Förderpreis zu teilen. Förderpreisträgerinnen und -trägern steht die erneute Bewerbung auf den Kunstpreis offen.

Teilnahmekriterien

  • Teilnahmeberechtigt sind Bildende Künstlerinnen und Künstler, die in der Metropolregion Rhein-Neckar wohnen und dort ihren Lebensmittelpunkt haben, oder in der Metropolregion ein Studium absolvierten und hier abschlossen.
  • Die Bewerberinnen und Bewerber müssen nachweisen, dass sie zum Zeitpunkt der Bewerbung seit mindestens fünf Jahren professionell im Bereich der Bildenden Kunst arbeiten. Der Nachweis erfolgt durch einen Lebenslauf mit mindestens fünfjähriger kontinuierlicher Ausstellungstätigkeit oder dem Nachweis eines abgeschlossenen Studiums der Bildenden Kunst mit anschließender mindestens dreijähriger durchgehender Ausstellungstätigkeit.

Eine Altersgrenze für die Bewerbung gibt es nicht.

Für das Jahr 2020 wird der Preis für die Sparten Fotografie und Video 
ausgeschrieben.

Bewerbung und Anmeldung

Die Bewerbung erfolgt für fotografische Positionen unter Vorlage von mindestens 3, maximal 10 Prints pro Arbeit/Serie. Maximal können 3 Serien eingereicht werden. Eine Beschreibung der Arbeit/Serie (maximal 20 Zeilen) ist beizufügen. Die Prints müssen mit dem Namen des Künstlers /der Künstlerin, den Titeln der Arbeit, ihren Entstehungsjahren, Technik und Maßen beschriftet sein. Die eingereichten Arbeiten dürfen nicht älter als 5 Jahre sein. Zusätzlich können Kataloge eingereicht werden.

Die Bewerbung für Videokünstler und Videokünstlerinnen erfolgt durch Einreichen einer DVD mit max. 3 Videoarbeiten und einer max. Gesamtlänge von insgesamt 10 Minuten. Eine Beschreibung der Videoarbeit (maximal 20 Zeilen) ist beizufügen. Zusätzlich können Kataloge eingereicht werden. Die eingereichten Arbeiten dürfen nicht älter als 5 Jahre sein.

Der Bewerbung ist ein tabellarischer Lebenslauf mit Angaben zur Ausbildung und zu den bisherigen Ausstellungen bis zum Umfang von maximal zwei DIN A 4 Seiten beizufügen.
Eine Bewerbung per E-Mail ist nicht möglich.

Bewerbungsfrist gilt ab sofort bis zum 6. Januar 2020.

Bewerbungsadresse

Kulturamt Mannheim
Kennwort: Kunstpreis 2020 
E 4, 6 68159 Mannheim

Sondermann Gala 2019 – Auszeichnungen für Nicolas Mahler und Stefanie Sargnagel – Photos

Sondermann heißt ein nach Bernd Pfarrs Figur benannter Preis für Komische Kunst, der seit 2004 im Rahmen der Buchmesse Frankfurt vergeben wurde und seit dem Jahr 2012 vom Sondermann Verein allein.

Der Sondermann wird alljährlich in zwei Kategorien verliehen: Der Hauptpreis ist mit 5000 Euro dotiert und richtet sich an etablierte Vertreter der Komischen Kunst. Der Newcomer-Preis soll Nachwuchstalente fördern und ist mit 2000 Euro dotiert. Es werden Zeichner und Autoren gleichermaßen gefördert.

Bilder der Sondermann Gala 2019

Im Jahr 2019 wurde der Zeicher Nicolas Mahler mit dem Hauptpreis ausgezeichnet, der Nachwuchspreis ging an Stefanie Sprengnagel (Stefanie Sargnagel). Ein kurzweiliger österreichischer Abend, bei dem am Ende leider die Mozartkugelwürfe ins Publikum vergessen wurden. Vergessen wurden? Vielleicht war es Absicht, und der Vereinsvorstand schlägt sich den Rest des Jahres den Bauch damit voll.

Sondermann?

Sondermann ist die bekannteste Figur des Cartoonisten und Zeichners Bernd Pfarr – ein unscheinbarer Buchhalter, in dessen Firma und Privatleben jedoch die ungeheuerlichsten Dinge geschehen: Da wird Nashornpaste verspeist und ein Kühlschrank gezüchtigt, müssen Rinderpuzzles gelöst und Tapeten gestreichelt werden…

Der Sondermann e.V. möchte das Andenken Sondermanns und Bernd Pfarrs erhalten sowie die zeitgenössische Komische Kunst fördern. Dazu verleiht der Verein jährlich den Bernd-Pfarr-Sondermann für Komische Kunst.

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