Kunsthalle Mannheim – Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie – 1919-1939 und 2008-2018

Alexander Deineka – Beim Bau neuer Werkshallen 1926 Tretjakow Galerie Moskau, Foto: Alexej Sergeew VG Bild-Kunst 2018

Die globale Finanzkrise 2008 erschütterte die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten. Und sie beeinflusst die Gegenwart nachhaltig. Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der Kriste verdeutlicht die Themenausstellung den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf.

Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt.

Die Ausstellung präsentiert internationale Leihgaben. Unter anderem sind von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O’Keefe und Charles Sheeler. Beteiligt sind unter anderem Thierry Geoffroy (F), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D) zu sehen.

| Kunsthalle Mannheim

 

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