Technikmuseum Sinsheim: US-Car Treffen

Der motorisierte amerikanische Traum wird am 5. und 6. August im Kraichgau wahr. Beim legendären US-Car Treffen im Technik Museum Sinsheim weht einem förmlich der Wind der großen Freiheit um die Nase.Vom legendären Ford T-Modell über den berühmten Pink Cadillac bis hin zu den PS-strotzenden Mustangs und Corvettes: erwartet werden über 500 US-Legenden.
Neben einer bunten Händlermeile sorgen drei Live-Bands für Stimmung auf dem Gelände. Für das leibliche Wohl wird an beiden Tagen ebenfalls bestens gesorgt sein, am Samstag sogar bis in den Abend hinein.

US-Car Treffen in Sinsheim

Naturkundemuseum Karlsruhe: Amerika nach dem Eis – Mensch und Megafauna in der Neuen Welt

Ob auf eigene Faust oder mit einer Führung (am 13. August und am 17.September) – die Welt der Megafauna in Amerika zur Zeit der ersten Besiedlung durch den Menschen in der großen Sonderausstellung bleibt ein spannendes Ausstellungserlebnis!
Die Giganten des letzten Eiszeitalters wie Riesenfaultier, Glyptodon und Mammut stehen dann im Mittelpunkt der Kinderkurse im September.

Im September geht es auch mit dem Filmprogramm zur Ausstellung in der Kinemathek Karlsruhe weiter: „Who Owns the Past?“ (Wem gehört die Vergangenheit?) berichtet über den sogenannten Kennewick-Mann und die Auseinandersetzung über die Besitzrechte an diesem sehr bedeutenden archäologischen Fund, „Makah – die den Wal fangen“ ist ein Film über einen selbstbewussten Indianerstamm von Walfängern an der Nordwestküste der USA, die versuchen, ihre gegenwärtigen Lebensverhältnisse zu verändern.

www.smnk.de

Museum Wiesbaden: Sebastian Meschenmoser Sets

In der Kunstgeschichte hat das Atelier als der Ort künstlerischen Schaffens eine besondere Aufladung erfahren. Außenstehende assoziieren damit gerne einen geheimnisvollen Fixpunkt der Kreativität, der ihnen in der Regel verschlossen bleibt. Die Künstler selbst waren sich der Anziehungskraft ihrer Werkstatt stets bewusst und nutzten diesen Raum in programmatischen Inszenierungen, um künstlerische Positionen und Absichten zu vermitteln. Zu diesen Inszenierungen gehörte es in der langen Historie des Ateliers, über die Arbeitsmaterialien hinaus all das in den Raum einzubringen, was ihn zusätzlich mit Bedeutung auflädt. Auf diese Weise entwickelte sich die Werkstatt in eine neue, schillernde und widersprüchliche Existenz, die eng mit dem Künstler verknüpft ist.

Auch Sebastian Meschenmoser bringt in seine Ausstellung im Museum Wiesbaden sein Atelier ein. Es begegnet dem Besucher in Form einer eigenwillig eingestellten Wandecke, die ein architektonisches Element aus dem Berliner Atelier darstellt. Auf diese Weise wandelt er den öffentlichen Ausstellungsraum in jenen privaten künstlerischen Ort um, in dem er schöpferisch tätig ist. Aus einer Ausstellung gemalter Bilder wird damit die Installation „Sets“.

www.museum-wiesbaden.de