Kult(o)ournach in Speyer am 29.5.2015

Rund um Musik, Bildende Kunst, in Museen und Kneipen mit umfangreichem Programm: die Speyrer Kult(o)urnacht Ende Mai. Absolutes Highlight natürlich das Ditzner Lömsch Duo aber auch ansonsten ein tolles Programm: http://www.speyer.de/sv_speyer/de/Kultur/Kult%28o%29urnacht%20Speyer

 

Zum alten Engel, Tel.: + 49-62 32-7 09 14, Mühlturmstrasse 7, D-67346 Speyer
Ditzner Lömsch Duo: Photo Schindelbeck
Photo Schindelbeck
 Ditzner Lömsch Duo
  
ja, um 23:59.

Ein Aufruf aus Ladenburg: Künstler gesucht!

Aufnahme von Künstlern zeitgenössischer Kunst in der Produzentengalerie Leicht & Selig in Ladenburg.

Bewerben Sie sich jetzt.

Für folgende Bereiche können Sie sich bei uns bewerben: Malerei, Grafik, Zeichnung, Skulptur, Objektkunst, Installation, Fotografie.

Durch zielstrebige Öffentlichkeitsarbeit wird den Ausstellenden ein Forum geboten, ihre Werke einem breiten auserlesenen Publikum vorzustellen.

Leicht & Selig sieht sich als lebendiger Ort der Kommunikation und Begegnung in freundlicher ungezwungener Atmosphäre einer Produzentengalerie.

In wechselnden Ausstellungen wird sowohl etablierten als auch noch weniger bekannten Künstlern eine Präsentationsplattform zur Verfügung gestellt.

Die hellen Galerieräume haben eine Größe von 60 qm, Deckenhöhe 3,40m.

Verkehrslage: Die Räumlichkeiten sind in der wundervollen Altstadt Ladenburg, Hauptstrasse 64, Bushaltestelle und Parkplatz direkt um die Ecke.

Aufnahmebedingungen: sehr hohe künstlerische Aussagekraft der Werke

Aussagekräftige Bewerbungen mit ausführlicher Vita, künstlerischer Laufbahn, Ausstellungsliste, 6 ausgewählte Werke mit Format-, Titelangaben als pdf Datei oder eine Websitepräsentation senden Sie bitte nur per E-mail an philleicht@sinnbild.me

 

| www.sinnbild.me

 

 

Die DUCKOMENTA. Weltgeschichte neu ENTdeckt

13.09.2015 – 24.04.2016, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Museum Weltkulturen D5

DUCK300_2_AnasMensura_400pAb 13. September präsentieren die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim eine außergewöhnliche Sonderausstellung voller Witz und Fantasie. „Die DUCKOMENTA. Weltgeschichte neu ENTdeckt“ lädt zu einer unterhaltsamen Reise in ein Paralleluniversum ein, das von Enten bevölkert wird. Es gibt ein überraschendes Wiedersehen mit weltberühmten Funden der Archäologie und Meilensteinen der Kunst- und Kulturgeschichte. Von der Eismumie Ötzi über die stolze Königin Nofretete bis hin zu Leonardos Mona Lisa wurden viele Werke augenzwinkernd neu interpretiert. Hinter der amüsanten Umdeutung der Weltgeschichte steht die Berliner Künstlergruppe interDuck.

www.duckomenta-mannheim.de

Ausschreibung: „Atelier und Künstler“ + „Kunst am Grünen Hang – Landschaftsraum Kommandantenhaus Dilsberg

Der Rhein-Neckar-Kreis erweitert sein Ausstellungskonzept „Atelier und Künstler“  um ein zusätzliches Ausstellungsprojekt: „Kunst am Grünen Hang – Landschaftsraum Kommandantenhaus Dilsberg“. Die metropolregionweiten Ausschreibungen für beide Projekte im Rahmen der regionalen Kunstförderung des Rhein-Neckar-Kreises sind ab sofort verfügbar.

Für „Kunst am Grünen Hang“ können sich alle KünstlerInnen mit Wohnsitz oder Atelier in der Metropolregion Rhein-Neckar bewerben. Für „Atelier und Künstler (Band 10)“ können sich ebenfalls alle KünstlerInnen mit Wohnsitz oder Atelier in der Metropolregion Rhein-Neckar bewerben, mit Ausnahme derjenigen KünstlerInnen, die an den Atelierführerprojekten der 23. und 25. Kreiskulturwoche 2012 und 2014 beteiligt waren.

Alle Infos und den online-Bewerbungsbogen gibt es auf:

www.rhein-neckar-kreis.de/atelierundkuenstler
www.rhein-neckar-kreis.de/kunstamhang

Martin Kollar: Field Trip / Fotoausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen

22.3. – 31.5.2015

ZEPHYR – Raum für Fotografie

Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Museum Bassermannhaus C4,9

 

Mit der Ausstellung „Field Trip“ zeigt ZEPHYR – Raum für Fotografie der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen ab 22. März 2015 die erste Einzelausstellung des slowakischen Fotografen Martin Kollar in Deutschland. Mit rund 50 Werken ist es die bisher umfassendste Präsentation seines gleichnamigen Projekts, für das er 2014 den renommierten „Leica Oskar Barnack Preis“ erhielt.

Zwischen November 2009 und Januar 2011 lebte und arbeitete Martin Kollar immer wieder über längere Zeiträume in Israel. Die dabei entstandenen Aufnahmen bilden eine starke, oft humorvolle aber auch komplexe Fotoreportage über die vermutlich meist umstrittene Region der Gegenwart. Der Titel „Field Trip“ bezieht sich eng auf Martin Kollars persönliche Annäherung an das Land: Es ist der Bericht einer investigativen Exkursion. Kollar beobachtet, versucht aber weder zu urteilen noch Lösungen anzubieten.

In rätselhaften Bildern gewährt der Fotograf ungeahnte neue Perspektiven auf das Land Israel. Unter anderem suchte er Orte auf, die selbst der israelischen Zivilbevölkerung nicht ohne Weiteres zugänglich sind: militärische Übungsplätze, Forschungsstationen oder wissenschaftliche Institute. In diesen Aufnahmen zeigt Kollar eine Gesellschaft, die sich aktiv auf mögliche Zukunftsszenarien vorbereitet. Ohne dieses Hintergrundwissen wirken die Motive jedoch wie Kulissen eines Science-Fiction-Films. Kollars im kalten Licht fotografierte Bilder scheinen sich stets zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu bewegen. Dabei geht von den Bildern ein leises, schwer zu beschreibendes und subtiles Unbehagen aus. Zum einen fangen die Aufnahmen die Empfindlichkeit und Instabilität der Region ein, zum anderen spiegeln sie den Zustand des Künstlers während seiner Zeit in Israel wider. Die militärische Omnipräsenz, die eingeschränkte Bewegungsfreiheit und das Gefühl der Beklemmung erinnerten ihn an seine Jugend in der kommunistischen Tschechoslowakei.

Martin Kollar wurde 1971 in Zilina, Tschechoslowakei (heute Slowakische Republik) geboren. Seit Abschluss seines Studiums an der Akademie der darstellenden Künste in Bratislava arbeitet er als freischaffender Fotograf und Kameramann. Er hat zahlreiche bedeutende Fotografie-Preise gewonnen und ist für den diesjährigen Prix Elysée nominiert.

„Field Trip“ entstand im Rahmen des internationalen Großprojekts „This Place“, das von dem französischen Fotografen Frédéric Brenner initiiert wurde. Neben Kollar hat er weitere Fotografen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete des Westjordanlands eingeladen, um die Komplexität der Region mit einem frischen Blick zu erkunden und so ein neues Bild der Region zu schaffen. So beteiligten sich zwischen 2009 und 2014 neben Frédéric Brenner auch Wendy Ewald, Josef Koudelka, Jungjin Lee, Gilles Peress, Fazal Sheikh, Stephen Shore, Rosalind Fox Solomon, Thomas Struth, Jeff Wall und Nick Waplington. Das Projekt gab den Beteiligten die Möglichkeit, mit einer „Carte Blanche“ hinter die politischen, geografischen und gesellschaftlichen Frontlinien zu schauen und eine neue Bildsprache für den dort bestehenden Konflikt zu entwickeln.

ZEPHYR – Raum für Fotografie ist einer der wenigen öffentlichen Ausstellungsräume für zeitgenössische Fotografie in Deutschland. Seit Oktober 2005 realisiert ZEPHYR sein vielseitiges Programm internationaler Gegenwartskunst in zahlreichen Einzel-, Gruppen- sowie Themenschauen in den Räumen der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen.

www.rem-mannheim.de / www.zephyr-mannheim.de

 

 

Lynn Hershman Leeson – Ausstellung im ZKM Karlsruhe

Lynn Hershman Leeson (*1941 in Cleveland, Ohio, USA) gehört zu den ersten und auch einflussreichsten Medienkünstlerinnen. Während der letzten fünf Jahrzehnte hat sie in den Bereichen Fotografie, Video, Film, Performance, Installation und interaktiver sowie netzbasierter Medienkunst Wegweisendes geleistet. Ihre Werke wurden weltweit in mehr als 200 großen Ausstellungen gezeigt und befinden sich in den Sammlungen namhafter Museen und privater Sammler.

Im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe wird die erste große Retrospektive ihrer Arbeiten präentiert. Die Ausstellung läuft noch bis zum 6. April 2015.

| Lynn Hershman Leeson im ZKM Karlsruhe

Rainer Lind – Austellung Videos, Portraits

30.01. – 27.03.2015

Ausstellungseröffnung: Freitag den 30. Januar 2015, um 17.00 Uhr im Atrium des Rathauses, Berliner Platz 1, Gießen
Es sprechen: Oberbürgermeisterin und Kulturdezernentin Dietlind Grabe-Bolz, Dr. Ute Riese, Kuratorin der Kunsthalle Gießen und der Klangkünstler Werner Cee

Seit einigen Jahren porträtiert Rainer Lind Menschen mit einer Videokamera. Es sind Menschen aus seiner persönlichen Umgebung, die er oft schon sehr lange kennt. Auch Menschen, die sein Interesse geweckt haben. Mittlerweile  ist eine Sammlung von fast 200 Videos entstanden. Vierzehn Portraits zeigt er hier in Giessen. Hinter jedem Portrait Foto ist ein Portrait Video zu sehen, das mit einem QR-Code im Internet direkt in der Ausstellung oder von einem anderen Ort aus erreicht werden kann.

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Für diejenigen Besucher.Innen der Ausstellung, die über die Technik nicht verfügen oder kein Smartfon besitzen, sind die Video Portraits auf Rainer Linds Website im Internet zu sehen, was natürlich umso sinnvoller ist, da die gesamte Spieldauer der gezeigten Videos über zwanzig Stunden beträgt. (ab 30. Januar werden alle Videos dort aufzurufen sein)

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 8.00 – 17.00 Uhr, Freitag 8.00 – 15.00 Uhr

Just Music Festival Wiesbaden, 20.+21.2.2015

Die 10. Ausgabe des Wiesbadener Festivals präsentiert wie immer großartige Musik, mit Bands, die zum Teil auch ziemlich groß sind. So haben Jazzarchitekt Raimund Knösche und Mitorganisator Pianist Uwe Oberg, nicht nur Jan Klares The Dorf“, sondern auch Sebastian Gramss‘ Bassmasse verpflichtet, 13 Kontrabassisten, die gemeinsam bei Just Music improvisieren werden.. Wie bei der 2014er Ausgabe des Festivals dürfte das Solokonzert einer Pianistin ein besonderes Highlight werden: Sylvie Courvoisier spielt und wird außerdem in diesem Jahr den Workshop leiten.

| www.justmusic-festival.de